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Wappen des Landkreises Limburg-Weilburg

Willkommen beim AWB

Ein Eigenbetrieb des Landkreises Limburg-Weilburg

Anmeldung:

SperrmüllGehölzschnitt 06471/5169200

Elektroschrott 06482/5999 

 

Die ersten Abfallbehälter sind mit Chips ausgestattet.

Der AWB hat das Team beim chippen begleitet – Antworten aus der Praxis.

Die meisten Abfallbehälter in den Gemeinden Weilmünster und Selters sind bereits erfolgreich mit einem Chip (Transponder) ausgestattet worden. Mitarbeiter des AWB haben ein Team des beauftragten Unternehmens bei ihrer Arbeit vor Ort begleitet. Im Fokus stand der praktische Ablauf des Chippens, also des Anbringens der Transponder an die Abfallsammelbehälter.

Was in der Theorie sehr einfach klingt erweist sich in der Praxis mitunter als komplexe Aufgabe für den ausführenden Mitarbeiter. Die Tatsache, dass die vorhandenen Abfallsammelbehälter in unserem Landkreis aus vier Jahrzehnten stammen erschwert das Arbeiten. Die Behälter wurden von unterschiedlichen Herstellern gefertigt und sie stammen aus verschiedenen Produktgenerationen in denen jeweils der aktuelle Stand der Technik Berücksichtigung fand. Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Chips nicht immer nur in das Chipnest - wie bei modernen Behältern üblich - eingepresst werden können. Zahlreichen Behältern fehlt das Chipnest gänzlich.

Tatsächlich kommen unterschiedliche Methoden zur Befestigung der Chips zur Anwendung. Die Palette reicht vom besagten einfachen einpressen über einkleben unter den Behälterrand, von oben nicht sichtbar, bis hin zum Einsetzen in ein, von oben in den Behälterrand gefrästes Chipnest. Bei letztere Variante sieht man den Chip dann auch dementsprechend deutlich von oben. Das wiederum hat zu zahlreichen Rückfragen beim AWB geführt.

Neben der Antwort auf die Frage warum Chips auf unterschiedliche Art und Weise angebracht werden möchte der AWB über weitere häufig gestellte Fragen informieren.

„Ich bin am Ausrüstungstermin nicht zu Hause oder im Urlaub. Was muss ich tun, damit meine Tonnen dennoch gechippt werden?“

Es sollen alle Gefäße auf dem Grundstück frei zugänglich und mit dem zuvor erhaltenen Aufklebern versehen bereitgestellt werden, damit der Mitarbeiter an dem Ausrüstungstag an die Gefäße gelangen können.

Bei längerer Abwesenheit (Urlaub etc.) kann die Bereitstellung auch von einem Nachbarn übernommen werden oder die Behälter werden bereits vor Abreise zugänglich bereitgestellt.

„Es wurden nicht alle Gefäße mit einem Chip ausgestattet. Was muss ich tun?“

Die Chips können wie oben beschrieben mit unterschiedlichen Methoden angebracht werden. In der Regel werden sie in das sogenannte „Chipnest“ eingepresst. Es kann aber auch nötig sein, dass ein Loch gefräst werden muss. Bitte den Behälterrand von oben und unten in Augenschein nehmen und prüfen, ob ein Chip vorhanden ist. Sollte seitlich ein Aufkleber angebracht worden sein, ist das Gefäß gechippt.

„Ich besitze mehr Tonnen als ich Aufkleber erhalten habe. Was muss ich tun?“

Die zusätzlichen Tonnen können formlos mit einem Aufkleber auf dem die Straße und die Hausnummer anzugeben ist, gekennzeichnet werden. Diese Gefäße werden ebenfalls gechippt und erfasst.

„Ich habe gar keine Aufkleber erhalten. Was muss ich tun?“

Sofern der Ausrüstungstermin bereits bekannt ist, können die Gefäße formlos aber wasserfest gekennzeichnet werden. Dazu reicht ein einfacher Notizzettel oder ein Haftetikett aus auf dem Straße und Hausnummer notiert ist.

 

 

Ausstattung der Abfallbehälter mit einem Chip (Transponder)

Der Abfallwirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg führt in den Monaten August bis Dezember 2018 ein Identifikationssystem für alle Rest-, Bio- und Altpapierbehälter ein. Aus diesem Grund werden alle veranlagten Abfallbehälter mit einem elektronischen Chip sowie einem Etikett, auf dem Standort, Abfallart und Behältergröße vermerkt sind, ausgestattet. Mit der Ausstattung der Gefäße haben wir ein externes Unternehmen beauftragt.

Dieser Chip enthält lediglich eine Nummer, durch die der jeweilige Behälter unverwechselbar durch den Abfallwirtschaftsbetrieb identifiziert werden kann. Auf dem Chip sind keine Personen bezogenen oder andere weitere Daten gespeichert.

Die Einführung der Chips dient vor allem dazu, stets einen Überblick über den aktuellen Gefäßbestand zu erhalten sowie Daten über die tatsächliche Bereitstellung und Entleerung der einzelnen Abfallfraktionen zu gewinnen.

Nach Abschluss des Projekts werden künftig nur gechippte und veranlagte Behälter geleert.

Am derzeitigen Abfallgebührensystem und der Höhe der Gebühren ändert sich dadurch nichts. Auch nach Abschluss der Gefäßnachrüstung werden die Abfallgebühren für Haushalte wie bisher entsprechend der Personenzahl und Gefäßgröße erhoben. Die Häufigkeit der Bereitstellung von Gefäßen spielt ebenso wie der Grad der Befüllung keine Rolle bei der Gebührenerhebung.

Weitere Informationen zum Ablauf sowie der genaue Termin, an dem die Gefäße mit den Chips ausgestattet werden, werden den Grundstückseigentümern etwa 14 Tage vorher mitgeteilt.

Bei Fragen können sich Bürgerinnen und Bürger gerne telefonisch (06484 9172-002) oder per E-Mail (chip@awb-lm.de) an den AWB wenden.


 

Feststellung und Offenlegung des Jahresabschlusses des AWB für das Jahr 2016

 

 

Abfallkalender 2018 online

Die Abfallkalender für 2018 stehen ab sofort als PDF-Datei zum Download zur Verfügung. Damit selbstverständlich auch die übrigen Funktionen wie iCal etc.

Abfallkalender 2018

 

 

Anbieterwechsel bei der Altglassammlung – Wer ist zuständig?

Überfüllte Altglascontainer werden schnell zum Schandfleck und stören das Stadtbild.

Zum Jahresende findet ein Austausch sämtlicher im Landkreis Limburg-Weilburg bereitgestellten Altglassammelcontainer statt. Grund für den Austausch der rund 700 Behälter ist ein Wechsel auf Seiten der Entsorgungsunternehmen. Die Auftraggeberin „Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH“ mit Sitz in Köln hat das Entsorgungsunternehmen SUEZ Mitte GmbH & Co. KG mit Sitz in Dillenburg für die Jahre 2018 bis 2020 mit der Entleerung der Altglascontainer im Landkreis beauftragt.
Durch den Austausch der Container und dem hohen Aufkommen an Altglas zum Jahreswechsel kann es in den nächsten Wochen zu Verzögerungen bei der Altgassammlung kommen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb appelliert daher an die Bürgerinnen und Bürger ihr Altglas bei betroffenen Standorten wieder mit nach Hause zu nehmen oder zu einem anderen Containerstandort zu bringen. Dies entschärft die Situation erheblich und sollte nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen selbstverständlich sein. Daher wird gebeten sowohl die Aufnahmekapazität der Sammelcontainer als auch die zulässigen Entsorgungszeiten zu beachten. Das Abstellen und Zurücklassen von Altglas neben den Sammelcontainern ist auch bei überfüllten Standorten grundsätzlich untersagt.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Zuständigkeit bei der Altglassammlung demnach weder bei den Städten und Gemeinden noch beim Landkreis Limburg-Weilburg bzw. beim Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) liegt und diese daher den Bürgerinnen und Bürgern bei Fragen zur Leerung nicht weiterhelfen können.

Vielmehr sollte man die kostenlose Hotline 0 800-188 99 66 nutzen und sich direkt an das zuständige Sammelunternehmen wenden. Diese Telefonnummer findet man auf jedem Altglascontainer sowie auf den Abfallkalendern.


Wir sprechen iCal

Sie benötigen eine iCal Datei ihres Abfallkalenders. Wir können helfen. Unter Abfuhrtermine Stellen Sie bitte Ort, Ortsteil und Straße ein. Im darunter liegenden Fenster können Sie die Daten für Ihre iCal Datei festlegen.

 

Längere Wartezeit bei der Anlieferung im AWZ möglich!

Auf Grund von Baumaßnahmen kann es ab dem 23.11.2017 bei der Anlieferung im AWZ in Beselich zu längeren Wartezeiten kommen. Bitte beachten Sie auch unbedingt den Baustellenverkehr! 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Wir sind umgezogen!

Die Verwaltung des AWB befindet sich im Gebäude gegenüber der Waage. Bitte nutzten Sie den Eingang auf der Rückseite!

So finden Sie Ihren Ansprechpartner:

  • Abfallberatung im Erdgeschoss
  • Gebührenveranlagung im 1. und 2. Obergeschoss

 

Aktion Biotonne Deutschland 2017 

„Aus Liebe zum Kompost und Ihrer Gartenerde: Keine Plastiktüten in der Biotonne!“

Mit diesem Slogan und einer ansprechenden Informationsbroschüre werben wir im Rahmen der diesjährigen „Aktion Biotonne Deutschland“ für einen sorgfältigere Befüllung der Biotonnen.

Die Kampagne findet in Kooperation mit der REWE Markt GmbH statt. In den Filialen Niederselters, Villmar, Niederbrechen, Kubach, Weilmünster, Frickhofen, Bad Camberg und Kirberg haben wir ein Info-Roll-Up mit den Broschüren bereitgestellt. Darüber hinaus bieten diese REWE Filialen auch das attraktive „Biotoni“ Sammelgefäß mit den dazu passenden Papiertüten zum Verkauf an.


 

Amtliche Bekanntmachung - Jahresabschluss 2015

Veröffentlichung in den Zeitungen NNP und WT am 10.05.2017

 

Kein Kunststoff in Biotonnen!

Bioabfallgefäße dürfen ausschließlich mit Abfällen aus natürlichen, kompostierbaren Stoffen wie Pflanzenteilen aus dem Garten oder Lebensmittelresten aus der Küche befüllt werden. Produkte aus biologisch abbaubarem Kunststoff, auch sog. kompostierbare Abfallbeutel dürfen nicht in die Biotonne. Diese Produkte verrotten nicht in der zur Verfügung stehenden Zeit. Verbleibende Kunststoffschnipsel beeinträchtigen dann die Qualität des Kompostes und erschweren die Vermarktung. Zum Einpacken von feuchten Küchenabfällen dürfen Zeitungspapier oder Papiertüten verwendet werden.

Falsch befüllte Bioabfallgefäße werden nicht geleert.

Das Gefäß muss nachsortiert werden. Die erneute Bereitstellung ist dann erst wieder bei der nächsten regulären Leerung möglich oder muss als kostenpflichtige Sonderleerung beauftragt werden!

  

Entsorgung von HBCD-haltigen Dämmplatten (Baustyropor, Baustyrodur)

Für Dämmplatten mit dem Flammschutzmittel Hexabromcyclododecan (HBCD) müssen bei der Entsorgung spezielle Vorgaben beachtet werden. Übliche Bezeichnungen für diese Dämmstoffe sind Dämmplatten aus „Styropor“ und „Styrodur“.

Der einzige relevante Entsorgungsweg besteht in einer thermischen Verwertung, da dann die HBCD sicher zerstört werden. Da die heizwertreichen Abfälle nicht als Monocharge in Verbrennungsanlagen eingesetzt werden können, sondern nur dann, wenn sie vorab mit heizwertarmen Abfällen vermischt werden, ist eine getrennte Erfassung auf der Baustelle grundsätzlich nicht geboten.

Bei sehr geringen Mengen empfiehlt sich eine Entsorgung über die Restabfalltonne gemeinsam mit dem Hausmüll. Im Landkreis Limburg-Weilburg wird der Hausmüll zunächst einer Abfallbehandlungsanlage und anschließend als Ersatzbrennstoff einer thermischen Verwertung zugeführt.

Fallen HBCD-haltige Dämmmaterialien in größeren Mengen gemeinsam mit anderen Baustellenabfällen an, können diese kostenpflichtig gemeinsam als ungefährliche Baumischabfälle am Abfall- und Wertstoffzentrum (AWZ) angeliefert werden.
Allerdings nur, wenn die Charge Baumischabfall nicht mehr als 0,5 m³ HBCD-haltige Dämmstoffe pro Tonne Gesamtgewicht enthält. Zur Beurteilung der Einhaltung dieses Grenzwertes genügt in der Regel eine visuelle Einschätzung.

Werden HBCD-haltige Abfälle als „Monocharge“ angeliefert, müssen diese gesondert kostenpflichtig entsorgt werden. Gewerbliche Anlieferungen unterliegen hierbei der elektronischen Nachweisführung.

Die Anlieferung von Mono-Ladungen hat in transparenten Abfallsäcken zu erfolgen. Es werden grundsätzlich nur haushaltübliche Mengen angenommen. Größere Mengen sind über private Entsorger einer thermischen Verwertung zuzuführen.


 

Wohin mit alten CDs & DVDs

hier erfahren Sie mehr.

 

HR Fernsehen - Bio Tonnen: so sortieren Sie den Abfall richtig!

Statt Obstschalen und Kaffeefilter nur Plastik und Metall. Was manche Hessen in die Biotonne werfen, stinkt zum Himmel: "mex" ist unterwegs mit Müll-Kontrolleuren.
Quelle: © hr | mex, 08.06.2016
 

Zum Anschauen des Videobeitrags das Bild anklicken und Video starten.

 

 

 

 

Willkommen beim AbfallWirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg

 




Niederstein-Süd, 65614 Beselich, Tel.: 06484/9172-000, E-Mail: awb@awb-lm.de
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