Impressum  |  Alle Inhalte (Sitemap)  

Wappen des Landkreises Limburg-Weilburg

Willkommen beim AWB

Ein Eigenbetrieb des Landkreises Limburg-Weilburg

 

  

Öffentliche Bekanntmachungen des Landkreises Limburg-Weilburg

Entsprechend § 52 der Hessischen Landkreisordnung (HKO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005, zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 28. März 2015 (GVBl. S. 158), in Verbindung mit den §§ 94 ff. der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. März 2015 (GVBl. S. 158), berichtigt am 22.4.2015 (GVBl. S. 188) liegt der Entwurf des Nachtragswirtschaftsplanes für das Jahr 2015 des Abfallwirtschaftsbetriebes Limburg-Weilburg (AWB) in der Zeit vom

17. August bis 04. September 2015

während der Öffnungszeiten

Mo.-Fr. von 08:00 Uhr bis 15:45 Uhr


im Sekretariat des AWB, Niederstein Süd, 65614 Beselich (auf der Kreisabfalldeponie) öffentlich aus.
Außerdem kann der Entwurf des Nachtragswirtschaftsplanes 2015 auch im Internet unter http://www.awb-lm.de/upload/pdf/Plaene_und_Berichte/2015/Wi-Plan_Nachtrag_2015.pdf aufgerufen werden.

Beselich, den 12. August 2015
Abfallwirtschaftsbetrieb
Limburg-Weilburg
Bernd Caliari, Betriebsleiter

Tipps für die Biotonne im Sommer

Im Sommer können Bioabfälle auf Grund der hohen Temperaturen unangenehm riechen und Insekten anlocken. Das muss nicht sein, unsere Empfehlungen lauten:

Biotonne im Schatten aufstellen: Ein schattiger Standplatz verringert die Geruchsentwicklung. Sonnige Plätze beschleunigen die Zersetzung der Bioabfälle und fördern bei feuchten und dichtgepackten Bioabfällen die Geruchsentwicklung durch Gärprozesse.

Feuchtigkeit mit Zeitungspapier binden: Trockene Bioabfälle riechen weniger. Wickeln Sie feuchte Küchenabfälle nach dem Abtropfen zusätzlich in Zeitungspapier ein. Saugfähiges Strukturmaterial wie z.B. Hobelspäne kann man ebenfalls zwischen die Bioabfälle geben um überschüssige oder sich bildende Feuchtigkeit zu binden.

Grasschnitt antrocknen lassen: Lassen Sie ihren Rasenschnitt grundsätzlich gut antrocknen und geben Sie ihn erst kurz vor der Leerung in die Biotonne. Nur so lassen sich geruchsintensive Gärungsprozesse sicher vermeiden. Grasschnitt niemals fest in die Biotonne einpressen.

Bioabfälle auflockern: Durch das Eingeben von zerknülltem Zeitungspapier oder groben Strauchschnitt zwischen die Bioabfälle wird die Luftzirkulation in der Biotonne verbessert und Feuchtigkeit kann verdunsten.

Gegen Insekten: Sie sollten den Deckel immer geschlossen halten, damit Fliegen und andere Insekten erst gar nicht angezogen werden. Zusätzlich kann die Öffnung der Biotonne mit einem Fliegengitter (kann auch eine alte Gardine sein) abgedeckt werden. Tritt ein Befall mit Fliegen und Maden auf, sollte der Tonnenrand ab und an mit Essig besprüht oder abgewischt werden.

Vorbeugend kann der pH-Wert (Säurewert) durch Einstreu von Kalk in ihrer Biotonne angehoben werden. Maden lieben ein eher saures Milieu.

Die Reinigung: Bei Verschmutzungen der Biotonne empfiehlt sich diese hin und wieder mit Wasser zu reinigen 

 

So geht Restabfall heute!

Was geschieht mit unserem Restabfall nach dem er in der grauen Tonne verschwunden ist?

Mit diesem Beitrag zeigen wir Ihnen wie aus Restabfall ein umweltfreundlicher Ersatzbrennstoff hergestellt wird. Das Video zeigt das sog. Trockenstabilatverfahren wie es in der Mechanisch-Biologischen Stabilisierungsanlage Rennerod (MBS-Anlage Rennerod) zur Anwendung kommt. 

Zum starten des Videos bitte mit der Maus auf das Bild klicken!

 

 

  

Der Abfallwirtschaftsbetrieb warnt vor illegalen Sperrmüll- und Elektroaltgerätesammlungen

In einigen Gemeinden des Landkreises Limburg-Weilburg haben illegale Sperrmüllsammler im großen Stil Handzettel mit der Überschrift „Bitte stellen Sie diese Elektrogeräte an die Straße“ und „Althaushaltsgerätesammlung“ verteilt. Die Aufforderungen auf den Handzetteln werden mit entsprechenden Bildern der begehrten Haushaltsgeräte und Sperrmüllgegenstände und Auflistungen näher beschrieben. Der Abfallwirtschaftsbetrieb warnt in diesem Zusammenhang eindringlich davor, diese illegalen Sammlungen von Sperrmüll und Elektroaltgeräten zu unterstützen. Alte Elektrogeräte und Sperrmüll dürfen grundsätzlich nicht gewerblich oder karikativ gesammelt werden. Da die Sammlungen gegen das geltende Abfallrecht verstoßen, rät der Abfallwirtschaftsbetrieb allen Bürgerinnen und Bürgern, diesen Aufforderungen keinesfalls nach zu kommen. Denn anders als von den meisten Menschen vermutet, handelt es sich bei den Sammlern nicht um Bedürftige. Im Vordergrund steht das bestens organisierte Geschäft mit Altmetallen. Es besteht kein Grund die Altgeräte bzw. den Sperrmüll in die „vermeidlich“ guten Hände der illegalen Sammler zu geben. Durch die regelmäßig gezahlten Abfallgebühren haben alle Haushalte des Landkreises Limburg-Weilburg die Möglichkeit alle anfallenden haushaltsüblichen Elektro- und Elektronikaltgeräte sowie Altmetalle über den AWB kostenfrei zu entsorgen. Darüber hinaus kann jeder Haushalt 2 x 2 m³ oder 1 x 4 m³ Sperrmüll kostenfrei abholen lassen oder auch selbst auf dem Wertstoffhof anliefern. Der AWB stellt damit eine umweltgerechte und den rechtlichen Anforderungen entsprechende Verwertung sicher.


Die große Gefahr die von den illegalen Sammlern ausgeht liegt in der Umweltgefährdung durch die nicht fachgerechte Aufbereitung und Entsorgung der Altgeräte. Insbesondere bei den Kühl- und Gefriergeräten ist dies von besonderer Bedeutung, da bei unsachgemäßer Demontage die gesundheits- und umweltgefährdenden FCKW-haltigen Kühlmittel ungesichert in die Atmosphäre entweichen können. Häufig werden diesen Geräten kurz nach der Abholung auf Wald- und Wiesenwegen die Kühlkompressoren entnommen. Dazu wird die Kupferleitung des Kühlkompressors mittels Zange durchtrennt und die giftigen Kühlmittel entweichen ungeschützt in die Atmosphäre. Vielerorts bleiben die nichtverwertbaren Reste einfach am Wegrand liegen und verursachen dann weitere Entsorgungskosten für die Städte und Gemeinden.
 

Handzettel 1: "Große Schrottabholung"

Handzettel 2: "Althaushaltsgerätesammlung"

 

Anträge auf Gebührenerstattung ab dem 3. Kind:

Vordruck: Antrag Grundformular

Vordruck: Erklärung Vermieter

 

Sperrmülltermine 2015 nicht mehr öffentlich!

Auf Grund des stetig ansteigenden Diebstahls von Sperrmüll gibt es ab 2015 keine festen Sammeltermine für sperrige Abfälle (Sperrmüll) mehr! D.h. die Sperrmülltermine werden nicht mehr wie bisher gewohnt, im Abfallkalender veröffentlicht sondern individuell vergeben.

Ihren persönlichen Abholtermin für Sperrmüll erhalten Sie telefonisch unter der Servicenummer 0 64 71 / 51 69 200. Bei einer Anmeldung über das Internet www.AWB-LM.de erhalten Sie den Termin per E-Mail. Nach Anmeldung können Sie im Jahr 1 x 4 m³, bzw. 2 x 2 m³ Sperrmüll kostenlos abholen lassen oder auf unserem Wertstoffhof anliefern.

Dies gilt auch für Ihren Gehölzschnitt, die Selbstanlieferung muss dann jedoch in einem unserer Kompostwerke erfolgen.

Mit dieser Änderung möchten wir den kreisweit auftretenden unangenehmen Begleiterscheinungen im Zusammenhang mit der illegalen Sperrmüllentnahme entgegenwirken. Durch diese Neuregelung können wir unseren Bürgern einen weiteren Servicevorteil bieten, denn anders als gewohnt, entfällt ab dem 1. Januar 2015 die bisher gültige Anmeldefrist von 10 Tagen im Voraus.

Artikel zun diesem Thema:

WT vom 17.12.2014: "Gemeinsam gegen Sperrmülldiebe vorgehen"

NNP vom 18.12.2014: "Großfahndung nach Mülldieben" 

 

Dispersionsfarben sind kein Sondermüll

Die Abfallberatung des AWB weist darauf hin, dass Dispersionsfarben/Innenraumwandfarben keine gefährlichen Abfälle (Sonderabfall) sind.

Deshalb können diese Farben ohne weiteres, wenn sie eingetrocknet oder eingedickt sind, als Restabfall entsorgt werden. Dispersions-/Innenraumwandfarben lassen sich mit Sand, Zement, Sägemehl oder Blumenerde usw. eindicken.

Eingetrocknete oder eingedickte Dispersions-/Innenraumwandfarben können somit jederzeit über die graue Restabfalltonne entsorgt werden. Zusätzlich ist eine gebührenpflichtige Entsorgung auf dem Wertstoffhof der Kreisabfalldeponie Beselich möglich. Dort werden auch flüssige oder pastöse Dispersions-/Innenraumwandfarben angenommen.

Die Abgabe von Dispersionsfarben am Schadstoffmobil ist ab 2014 nicht mehr möglich. Dieser Entsorgungsweg kann aus Kapazitätsgründen nicht weiter angeboten werden.

 

Willkommen beim AbfallWirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg

 




Niederstein-Süd, 65614 Beselich, Tel.: 06484/9172-000, E-Mail: awb@awb-lm.de
Anmeldung Gehölzschnitt / Sperrmüll 06471/5169200, Elektroschrott 06482/5999
Home  |  Kontakt  |   Impressum  |  Alle Inhalte (Sitemap)